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Stadtpolitik
Cottbuser Linke unterstreicht nötige Kooperationen mit Spree-Neiße

Cottbus. Die Cottbuser Linke erwartet nach der abgeblasenen Kreisgebietsreform nun Zeichen der freiwilligen Kooperation zwischen der Großstadt und dem Landkreis Spree-Neiße.

Das betont der Cottbuser Linke-Chef Eberhard Richter. „Was SPD-Oberbürgermeister und -Landrat bisher nur in einigen Positionen und den CDU-Posteninhabern überhaupt nicht gelang, muss nun in Angriff genommen werden“, betont er. Die Linke sieht insbesondere zwei Gebiete auf denen eine Kooperation nötig wäre: die Schulentwicklungsplanung und die Abfallwirtschaft. Die Stadt Cottbus und der Landkreis Spree-Neiße arbeiten bereits auf im Amt für Landwirtschaft, Veterinär- und Lebensmittelüberwachung sowie der Ausländerbehörde zusammen. In der Leitstelle arbeiten alle Südbrandenburger Landkreise im Brandschutz und Rettungsdienst zusammen.

(pk)