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| 19:22 Uhr

Cybermobbing
Cottbuser Jugendliche drehen Kurzfilme zu Cybermobbing

Cottbus. Gemeinsames Projekt von Studenten und Schülern

Studierende des BTU-Fachbereiches Soziale Arbeit gehen wieder an Cottbuser Schulen, um mit den Schülern gemeinsam Antworten zum Thema Cybermobbing zu finden und über Hilfesmöglichkeiten zu informieren.

In Zusammenarbeit mit dem Verein Media To Be e.V. werden noch die Theodor-Fontane-Gesamtschule (12. bis 18. Juni) sowie die Carl-Blechen-Grundschule (2. bis 6. September) besucht. In der Schmellwitzer Oberschule ist das Projekt schon im Mai angelaufen. Kernstück ist die Entwicklung eigener Kurzfilme.  Zum Abschluss erfolgt die Vorstellung der entstandenen Kurzfilme aus allen beteiligten Schulen bei einem Filmfestival im „Filmtheater Weltspiegel“ mit Preisverleihung – voraussichtlich Mitte November.

Laut der „JIM-Studie“ von 2018 hat jeder fünfte Jugendliche (12 bis 19 Jahre) schon einmal Mobbing über Handy oder Internet erfahren, wobei Jungen sogar etwas häufiger (22  Prozent) als Mädchen (15 Prozent) davon betroffen sind. Hierbei nimmt die Wahrscheinlichkeit, Opfer zu werden, mit zunehmendem Alter und niedrigerem Bildungsgrad zu.

(red/noh)