"Kurz darauf schnappte er sich den Cottbuser, umklammerte ihn von hinten und hielt ihm das Messer an den Hals", so Sven Drese von der Bundespolizeidirektion. Eine Zeugin hatte die Polizei alarmiert. Der Hohenschönhausener habe erst von seinem Opfer abgelassen, als die Polizisten den Gebrauch ihrer Schusswaffen androhten, so Drese.

Das Messer mit einer Klingenlänge von neun Zentimetern sei sichergestellt worden. Der 28-Jährige, zum Tatzeitpunkt unter Alkohol- und Drogeneinfluss, muss sich strafrechtlich verantworten.