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Cottbuser Geschichten querbeet gesucht

Cottbus. Der Literaturwettbewerb "Cottbus querbeet" geht zum sechsten Mal auf Geschichtensuche. Jurymitglied und Literaturkenner Klaus Wilke schwärmt: "Es ist erstaunlich, wie die Menschen ihre Herzen öffnen. Peggy Kompalla

Dort wird nicht nur Erleben aufgeschrieben. Die besten Arbeiten sind Literatur, die es verdienen einmal veröffentlicht zu werden." Zwischen 30 und 70 Einsendungen erhält die Jury im Jahr, berichtet Klaus Wilke. Er wünscht sich allerdings noch mehr Geschichten der vergangenen 26 Jahre - von der Wende, warum nicht von Arbeitslosigkeit und der Reisefreiheit?

Öffentlichkeit gibt es für die Geschichten allemal - zumindest für die besten zehn. Die Autoren werden ihre Arbeiten bei einer Lesung in der Stadt- und Regionalbibliothek vortragen. Um einen Platz auf dem Podium zu bekommen, müssen die Manuskripte bis zum 1. September beim Seniorenbüro der Stadt im Rathaus am Neumarkt abgegeben werden. Die Arbeiten sollten nicht mehr als zwei A 4-Seiten umfassen. Eine Einsendung ist auch per Mail möglich an senioren@cottbus.de.