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Cottbuser Aufbruch vergibt den Toleranzpreis

Cottbus. Der Cottbuser Aufbruch hat zum vierten Mal den Toleranzpreis ausgeschrieben. Sprecher Lothar Judith betont: "Mitmachen kann wirklich jeder – egal ob Einzelperson, Verein, Schule, Kita, Sportgruppe oder Initiative. Peggy Kompalla

"Eingereicht werden können demnach Projekte, die Toleranz und Demokratie stärken, die sich gegen Diskriminierung wenden, sich für ein respektvolles Miteinander und gegen Gewalt einsetzen. Dotiert ist der Toleranzpreis mit 800 Euro für den ersten Preis und 500 beziehungsweise 300 Euro für den zweiten und dritten.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 20. Oktober. Bis dahin können die Projekte eingereicht werden. Sie sollten zu dem Zeitpunkt jedoch nicht älter als zwei Jahre alt sein. Für die Bewerbung gibt es keine Formvorgaben, betont Lothar Judith. Es kann also schriftlich, fotografisch oder als Video (nicht länger als 20 Minuten) eingereicht werden.

Vor zwei Jahren gewann die Pestalozzi-Förderschule mit ihrem Projekt "Entkommen, ankommen, Willkommen?!" den Toleranzpreis. Weitere Preisträger waren die Initiative Flumico, die die "Interkulturelle Woche" ins Leben gerufen hatte und Michael Tietz, der die Facebook-Seite "Für ein tolerantes und weltoffenes Cottbus" startete.

www.cottbuser-aufbruch.de