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| 02:33 Uhr

Cottbuser Aufbruch lobt erneut Toleranzpreis aus

Cottbus. Das Bürgerbündnis Cottbuser Aufbruch lobt zum dritten Mal den Cottbuser Toleranzpreis aus, der im November verliehen wird. Der Einsatz für Demokratie und Weltoffenheit sei kein Sprint, sondern ein Dauerlauf, betonen die Bündnis-Mitstreiter. Peggy Kompalla

Deshalb reiche es nicht aus, einmal im Jahr auf die Straße zu gehen. Bündnis-Sprecherin und Mitbegründerin Martina Münch (SPD) sagt: "Wir wollen diese Weltanschauung leben. Ich hoffe, dass der Preis viele neue Projekte initiiert oder bereits umgesetzte einer breiten Öffentlichkeit bekannt macht." Für den Preis können sich laut Bündnis Einzelpersonen, Vereine oder Einrichtungen bewerben. Es gibt nur eine Bedingung: Das Projekt muss in Cottbus verankert sein. Es geht darum, Toleranz und Demokratie zu stärken und für ein respektvolles Miteinander einzutreten.

Es werden drei Preise vergeben, die mit 800, 500 und 300 Euro dotiert sind. Zur Jury gehören die Tänzerin Golde Grunske, Stadt-Sportbundchef Tobias Schick, Lausitzer Karnevalsverbandspräsident Frank Czepok, Journalist Sebastian Schiller, Lions-Club-Präsident Falk Schwella und Martina Münch.

Einsendeschluss ist der 2. Oktober. Weitere Infos:

www.cottbuser-aufbruch.de