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| 16:45 Uhr

Cottbus
Cottbuser Abenteurer durchqueren Sachsen

Die beiden Abenteurer mit reduziertem Gepäck: Jakob Wegner (li.) und Albert Pohl.
Die beiden Abenteurer mit reduziertem Gepäck: Jakob Wegner (li.) und Albert Pohl. FOTO: Albert Pohl
Cottbus. Am Montagmorgen haben sich zwei Cottbuser Schüler des evangelischen Gymnasiums aufgemacht, um den Weg aus der Lausitz zur Zugspitze mit dem Fahrrad zurückzulegen.

Auf ihrem Weg dürfen sie pro Kopf nur 100 Euro ausgeben. Am Dienstagabend meldeten sich Albert Pohl und Jakob Wegner aus dem tiefen Sachsen bei der RUNDSCHAU: „An unserem ersten Abend wurden wir von unserer Gastfamilie nett empfangen. Wir aßen dort Abendbrot und legten uns sehr erschöpft gegen 23.30 Uhr schlafen. Eigentlich sollten wir dort Kleinigkeiten wie Regale streichen erledigen, aber da wir ziemlich spät dort ankamen, hatten unsere Gastgeber Erbarmen.  Am nächsten Morgen ist uns klar geworden, dass wir zu viel Gepäck bei uns haben und, dass die folgenden Etappen viele Steigungen haben werden. Somit haben wir beschlossen, dass wir unnötigen Ballast zurücklassen. Nach einem stärkenden Frühstück ging unsere zweite Etappe los, diese ging von Radebeul nach Stangendorf, welches eine Distanz von ca. 110 Kilometern war und quer durch Sachsen führt. Kurz nach Radebeul mussten wir mit einer Fähre die Elbe überqueren, was bedeutet, das wir unser erstes Geld ausgegeben haben.“

Die RUNDSCHAU berichtet auch weiterhin über die abenteuerliche Reise der Jugendlichen.