"Gesucht wird noch eine geeignete Lehrkraft." Die Schule nannte Kelch nicht.Der Bürgermeister verwies darauf, dass seit einigen Jahren Japanisch-Unterricht an der Regine-Hildebrandt-Grundschule als Arbeitsgemeinschaft und am Ludwig-Leichhardt-Gymnasium als zweite Fremdsprache in der Sekundarstufe eins erteilt wird. Damit sei eine Schulpartnerschaft mit einer japanischen Bildungsstätte verbunden."Cottbus unternimmt erhebliche Anstrengungen bei der Förderung des Erlernens von Fremdsprachen. Wir haben im Land einige Erfolge aufzuweisen, leider hat es kein Brandenburger zum Finale des Bundeswettbewerbs geschafft. Wir wollen das künftig ändern", betonte Holger Kelch. Mit der Aufnahme des Chinesisch-Unterrichtes liegt Cottbus im Trend. "In diesem Jahr sind wir erstmals dabei, bei der Teilnehmerzahl den Japanisch-Wettbewerb zu überholen", sagte die Juryleiterin des Chinesisch-Spezialfinales, Ulrike Wilmes-Schmitz. Ronald Ufer