(red/hil) In Brandenburg werden ab dem kommenden Schuljahr 30 weitere Schulen zu „Schulen für gemeinsames Lernen“. Wie das zuständige Bildungsministerium in Potsdam mitteilt, gehört auch die Regine Hildebrandt-Schule in Cottbus dazu. Dort werden künftig Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf – insbesondere mit Unterstützungsbedarf beim Lernen, bei der Sprache, bei geistiger, körperlicher und emotionaler Entwicklung – gemeinsam unterrichtet. Dafür soll die Schule mit zusätzlichen Lehrern ausgestattet werden. Für das Schuljahr 2019/20 sind im Haushalt 427 zusätzliche Stellen dafür veranschlagt, Kosten in 2019: rund 25 Millionen Euro.