Wie nach der jüngsten Sitzung der Arbeitsgruppe zu erfahren war, hat es in einigen wichtigen Punkten bereits eine Einigung mit den Bauherren gegeben. So konnten sich die Abgeordneten aller Fraktionen durchsetzen, dass die Stadt auf ihrer Forderung nach 400 000 Euro Stellplatzablöse beharrt. Auch an einem Baukostenzuschuss für die LWG in Höhe von 200 000 Euro soll dem Vernehmen nach nicht gerüttelt werden. Der Investor stimmt diesen Auflagen offenbar zu. Verhandelt wird jetzt noch darüber, wer die Kosten für notwendige Außenarbeiten rund um die Baustelle übernehmen soll. Kaputtes Pflaster und Plattenwege, die seit Jahren nicht repariert wurden, müssen dringend instand gesetzt werden. Noch ist offen, ob diese Arbeiten von der Stadt oder vom Bauherren bezahlt werden. Auf einer Sitzung am 27. Mai soll darüber entschieden werden. Sind alle Punkte geklärt, kann die EKZ Stadtpromenade Cottbus GmbH einen Bauantrag einreichen.