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Cottbus und Spremberg präsentieren sich in der Schweiz

Cottbus. Mit einem Symposium zum Thema "Gemeinsame Wege aus dem Fachkräftemangel" präsentiert sich am 17. April die "Vorteilsregion Lausitz" mit den Städten Cottbus und Spremberg in Zürich. red/sh

Anknüpfend an das auch in der Schweiz brennende Thema Fachkräftemangel will sich die Lausitz dort als potenzielle Partnerregion für Schweizer Zweitstandorte empfehlen, informiert der Cottbuser Stadtmarketingverband. Namhafte Referenten, so vom Schweizer Arbeitgeberverband und aus dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, treffen auf Vertreter der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus, um Kooperationen zu beiderseitigem Vorteil zu diskutieren. Rund 500 persönliche Einladungsbriefe an Schweizer Unternehmen wurden verschickt. Mit dabei sind auch der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) sowie die Spremberger Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos).

Der Termin soll außerdem Interesse für einen Kongress vom 11. bis 13. Juni an der BTU Cottbus-Senftenberg wecken, der durch Entwicklungsgesellschaft Cottbus (EGC), BTU, IHK und weitere Partner mit dem Stadtmarketing- und Tourismusverband vorbereitet wird.