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Cottbus und Spree-Neiße sollen sich freiwillig zusammenschließen

Ex-Landrat Dieter Friese (l.) und Alt-Oberbürgermeister Frank Szymanski (r.).
Ex-Landrat Dieter Friese (l.) und Alt-Oberbürgermeister Frank Szymanski (r.). FOTO: Sven Hering
Cottbus. Der frühere Cottbuser Oberbürgermeister Frank Szymanski und der ehemalige Spree-Neiße-Landrat Dieter Friese (beide SPD) haben sich mit einem alternativen Vorschlag zur geplanten Kreisgebietsreform an die Öffentlichkeit gewandt.

Dem Plan der Landesregierung, einen gigantischen Großkreis im Süden zu bilden, erteilen sie eine klare Absage. "Um Schaden von Cottbus und dem Kreis abzuwenden", fordern Friese und Szymanski gegenüber der RUNDSCHAU ein freiwilliges Zusammengehen von Stadt und Landkreis. "Hierfür müssten innerhalb der nächsten sechs Wochen konkrete Schritte eingeleitet werden, danach hat die Landesregierung ihre Pläne gesetzlich verankert."