(hil) Finanzdezernent Markus Niggemann (CDU) informierte das Stadtparlament am Mittwoch über personelle Engpässe bei der Feuerwehr. Durch unvorhergesehene Abgänge und unbesetzte Stellen bei Rettungsdienst und Leitstelle könnte den Kameraden derzeit die vorgeschriebene maximale Wochenarbeitszeit von 48 Stunden nicht immer garantiert werden. Niggemann: „Langzeitausfälle können wir nicht ersetzen, da niemand befristet in diesem Bereich arbeiten will.“ Schade sei auch, dass eigens von der Stadt ausgebildete Notfallsanitäter gekündigt hätten. Die Stadt bemühe sich um Personal, gehe bei der Suche nach Bewerbern auch unkonventionelle Wege. „Aber im Umland wir häufig mehr bezahlt.“