ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 16:07 Uhr

Cottbus
Container für Spreeschule werden geliefert

Cottbus. Dieser Tage erreichen die dringend erwarteten Container die Spreeschule in Schmellwitz. Darüber informiert die Stadtverwaltung. In den Bauten, die der Stadt vom Land Brandenburg kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, sollen vorübergehend neue Unterrichtsräume für die stetig steigende Schülerzahl geschaffen werden.

Nachdem die Fertigstellung zum Schulanfang nicht möglich war, soll die Erweiterung nun bis zum Ende der Herbstferien abgeschlossen sein. Bis dahin müssen die Container an die Medien angeschlossen, die Dächer gedämmt und die Räume mit Möbeln ausgestattet werden. Die Kosten belaufen sich laut Stadtsprecher auf rund 580 000 Euro. Demnach arbeitet die Schulverwaltung an einem zweiten Bauabschnitt, damit der überfüllte Standort an der Puschkinpromenade aufgegeben werden kann. Dafür werden weitere Container benötigt. Unabhängig davon bleibe es das Ziel, dass die Spreeschule mit ihren drei Teilen am früheren Standort des Max-Steenbeck-Gymnasiums in Sandow zusammengeführt wird. Das wird allerdings nicht vor dem Jahr 2023 der Fall sein. Wegen des Bauverzugs müssen die zwei erste Klassen der Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt ohne eigene Klassenräume starten.

(pk)