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| 20:40 Uhr

Gelebter Glaube
Christen starten in Cottbus auf Kreuzweg der Jugend

Cottbus. Unter dem Motto „#beimir“ werden am Freitag bundesweit Zehntausende junge Christen den Ökumenischen Kreuzweg der Jugend beten. Auch in Cottbus. Das erklärt Jana Drews, Sprecherin des Evangelischen Kirchenkreises Cottbus.

Unter dem Motto „#beimir“ werden am Freitag bundesweit Zehntausende junge Christen den Ökumenischen Kreuzweg der Jugend beten. Auch in Cottbus. Das erklärt Jana Drews, Sprecherin des Evangelischen Kirchenkreises Cottbus.

Jesus von Nazareth hat vor mehr als 2000 Jahren in Israel die Liebe Gottes gelebt und ist damit gescheitert. Er ist mit seinem Leben angeeckt. Er wurde verraten. Er wurde misshandelt. Er wurde gekreuzigt. Jesus starb am Kreuz und hat das Leiden am eigenen Leib selbst erlebt. Mit diesem Kreuzweg gehen junge Christen gemeinsam einen Weg, der an das Leiden und Sterben von Jesus damals und an das Leiden und Sterben von Menschen heute aufmerksam macht und daran erinnert. „Wir suchen die Kreuzwegsituationen heute in unserer Welt im ganz persönlichen Alltag auf, weil wir dort Jesus begegnen. Es geht mit den Bildern des Jugendkreuzweges um unsere Welt, um mein Umfeld, in dem ich lebe“, sagt sie. 

Der Kreuzweg wird gestaltet mit Bildern, Texten und Gesängen. Im Gebet werde an die heute Leidenden in der Welt gedacht.

Der ökumenische Kreuzweg in Cottbus beginnt in der Christuskirche, führt über die „Haltestelle“ zur Oberkirche, weiter über die Klosterkirche zur Landeskirchlichen Gemeinschaft und methodistischen Christuskirche zur Kreuzkirche in der Karlstraße, in der der Kreuzweg seinen Abschluss findet. Auch Erwachsene und Konfirmanden sind eingeladen.

In Cottbus ist die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) der Träger dieses Ökumenischen Kreuzweges.

Ökumenischer Kreuzweg
der Jugend in Cottbus
Freitag, 23. März, 18 Uhr, Christuskirche
Weitere Informationen:
www.jugendkreuzweg-online.de

(kw)