Dieses Profil darf nicht gefährdet werden“ , erklärte der Cottbuser CDU-Vorsitzende und Stadtverordnete Michael Schie rack. Gleichzeitig fordere die CDU, dass die zu besetzende Stelle des Schulleiters ausgeschrieben wird. „Diese Ausschreibung soll ebenfalls dem Schul-Profil entsprechen“ , so Schierack.
Im Bildungsausschuss steht heute die Vorlage auf der Tagesordnung, die - anknüpfend an die bereits beschlossene Schulentwicklungsplanung - die Fusion beider Schulen formal bestätigt. Demnach soll das Leichhardt-Gymnasium keine siebten Klassen mehr aufnehmen und 2008/09 schließen. Die verbleibenden Schüler werden vom Steenbeck-Gymnasium weiter geführt.
Nach Angaben aus dem Rathaus werde die Schulleiterstelle ausgeschrieben. Allerdings schränke das Beamtenrecht den Kreis potenzieller Bewerber ein. (jg)