| 13:25 Uhr

„CarFreitag“ in Cottbus und Spree-Neiße
Mehr als 300 Mal hat es „blitz“ gemacht

Rund um den „CarFreitag“ in Cottbus und Spree-Neiße hat die Polizei mehr als 300 Geschwindigkeitsüberschreitungen gemessen.
Rund um den „CarFreitag“ in Cottbus und Spree-Neiße hat die Polizei mehr als 300 Geschwindigkeitsüberschreitungen gemessen. FOTO: Frank Hilbert
Cottbus. Auch in der Lausitz treffen sich Fans getunter Autos am Karfreitag zum sogenannten „CarFreitag“. Laut Polizeiangaben sind im Cottbuser Stadtgebiet am Freitagnachmittag rund 350 Fahrzeuge unterwegs gewesen, in Forst rund 100. Die Polizei hat mehr als 300 Geschwindigkeitsüberschreitungen erfasst.

Um Straßenrennen zu vermeiden, hatte die Stadtverwaltung vorsorglich in der Lipezker Straße und in der Bahnhofstraße bisherige 50er-Zonen zu Tempo-30-Zonen umgewandelt. Zusätzlich waren mobile Blitzer im Einsatz.

Obwohl diese Maßnahmen vorher angekündigt waren, sind in Cottbus 89 Geschwindigkeitsverstöße gemessen worden, im gesamten Spree-Neiße-Gebiet waren es 251 Überschreitungen. Dabei musste die Polizei zwei Fahrverbote aussprechen, da zwei Fahrer statt mit den erlaubten 50 Kilometern pro Stunde mit 85 Stundenkilometern unterwegs gewesen sind.

(lsc)
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