Siegbert Budischin hatte bei der Wahl am 26. Oktober genau wie der CDU-Kandidat Ulrich Noack 442 Stimmen auf seine Person vereinigt. Martin Schmidt kam auf insgesamt 834 Stimmen. Da nach dem Brandenburgischen Kommunalwahlgesetz nur zwei Bewerber zur Stichwahl zugelassen werden, musste das Los zwischen den beiden Kandidaten mit gleicher Stimmenzahl entscheiden. (pk/pm)