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| 19:11 Uhr

Wissenschaft
BTU erhält eine Million Euro für Triebwerksforschung

Cottbus. Die BTU Cottbus-Senftenberg erhält etwa eine Million Euro für die Triebwerksforschung. Zwei Projekte untersuchen innovative Entwurfsmethoden und Triebwerke der übernächsten Generation. Die Brandenburgische Technische Universität arbeitet seit etwa 15 Jahren eng mit Rolls-Royce Deutschland zusammen, um neuartige Analysemethoden und Entwurfsprozesse zu entwickeln. Jetzt wurden zwei weitere Forschungsvorhaben genehmigt.

Die BTU Cottbus-Senftenberg erhält etwa eine Million Euro für die Triebwerksforschung. Zwei Projekte untersuchen innovative Entwurfsmethoden und Triebwerke der übernächsten Generation. Die Brandenburgische Technische Universität arbeitet seit etwa 15 Jahren eng mit Rolls-Royce Deutschland zusammen, um neuartige Analysemethoden und Entwurfsprozesse zu entwickeln. Jetzt wurden zwei weitere Forschungsvorhaben genehmigt.

Im Projekt Antriebe mit einem Volumen von ca. 290 000 Euro sollen BTU-Doktoranden heutige Entwurfsmethoden auf die neuen Herausforderungen von Industrie 4.0 vorbereiten, bei denen sich die Produktentwicklung nicht mehr allein nur an den Eigenschaften des neuen Produkts orientiert, sondern auch Aspekte des Betriebs über die gesamte Lebensdauer hinweg einfließen sollen. Im Projekt Kepler mit einem Volumen von 800 000 Euro unterstützt die BTU den  Triebwerkshersteller Rolls-Royce bei der Entwicklung einer zentralen Komponente für Triebwerke der übernächsten Generation. Diese werden unter anderem einen deutlich größeren, langsam laufenden Fan und eine neue Kerntriebwerksarchitektur für höchste Treibstoffeffizienz und niedrige Emissionen aufweisen.

Die beiden Projekte werden zu 80 Prozent vom Brandenburger Ministerium für Wirtschaft und Energie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert