In Cottbus hat es am späten Montagabend, 2. Januar, gebrannt. In einem Mehrfamilienhaus an der Jessener Straße im Cottbuser Stadtteil Spremberger Vorstadt kam es zu einer starken Rauchentwicklung.
Bei der Leitstelle Lausitz in Cottbus wurde der Alarm gegen 23.32 Uhr ausgelöst. Da hieß es: Brandeinsatz – Gebäudebrand groß. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, bestätigte sich die Lage: Im Keller des Mehrfamilienhauses brannte es. Sofort wurde die Brandbekämpfung durch den Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz eingeleitet.
Schnell konnte die Feuerwehr das Feuer löschen. Ein Zeitungsstapel war in Brand geraten. Warum die Zeitungen in Flammen aufgingen, ist noch unklar. Nach Löschen des Feuers wurde der Hausflur zwangsbelüftet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Bewohner hatten Mehrfamilienhaus in Cottbus vorübergehend verlassen

Alle Bewohner hatten das Haus während der starken Rauchentwicklung vorsorglich verlassen und konnten nach Löschen des Feuers wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Personen wurden nicht verletzt.
Die Wohnungen wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Schaden kann laut Polizei noch nicht beziffert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.
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