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| 09:34 Uhr

Bombenfund in Cottbuser Wernerstraße

Auf einem ehemaligen Garagenstandort in der Cottbuser Wernerstrasse ist am Donnerstagabend eine 50-Kilogramm-Brandbombe deutscher Herkunft mit russischem Zünder gefunden worden. Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Brandenburg entschärften sie am Freitagvormittag. Spremgmeister Uwe Zierdt (l) und Enrico Schnick
Auf einem ehemaligen Garagenstandort in der Cottbuser Wernerstrasse ist am Donnerstagabend eine 50-Kilogramm-Brandbombe deutscher Herkunft mit russischem Zünder gefunden worden. Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Brandenburg entschärften sie am Freitagvormittag. Spremgmeister Uwe Zierdt (l) und Enrico Schnick FOTO: Michael Helbig
Cottbus. Derzeit wird die Wernerstraße wegen eines Bombenfunds evakuiert. Sie soll vor Ort entschärft werden. Nach derzeitigem Stand ist die Bahnhofstraße nicht betroffen. Die Bombe war Donnerstagabend bei Abrissarbeiten eines Gebäudes entdeckt worden. pk

Sie soll heute vor Ort entschärft werden. Bei der Untersuchung des Fundortes entdeckten die Fachleute des Kampfmittelbeseitigungsdienstes darüber hinaus menschliche Knochen. Dabei soll es sich um einen Kriegstoten handeln. Seine Gebeine werden der Kriegsgräberfürsorge übergeben. Bei dem Blindgänger handelt es sich um eine Flüssigkeitsbrandbombe mit russischem Zünder. Die Feuerwehr hat Vorbereitungen zur entschärfung mittlerweile abgeschlossen. Kampfmittelbeseitigungsdienst beginnt mit Entschärfung.