Natürlich, da gibt es eine Galerie in der Innenstadt, die den Namen des Malers trägt. Sie kann nichts dafür, dass ihr Umfeld in der Stadtpromenade aussieht wie die Probeleinwand eines Möchtegern-Künstlers. Ja, da ist noch die Blechenstraße. Kurz und versteckt, teils gepflastert, teils holprig asphaltiert. Meist Stauraum an den Bahnübergängen zwischen Straße der Jugend und Parzellenstraße.
Das alles so herzurichten, dass es dem Maler Carl Blechen würdig ist, würde vor allem eins bedeuten: viel zu blechen.