Vier 7,5-Tonnen-Betonfahrzeuge waren genau getaktet im Einsatz, um die 180 Kubikmeter Beton aus der Anlage in Merzdorf herbeizuschaffen und in das Ersatz-Brücken-Bauwerk einzubringen. Nun wird der Beton etwa eineinhalb Wochen ruhen und abbinden. Danach werden diverse Brückenkappen angebracht, nochmals eine zehn Zentimeter starke Schutz-Betonschicht sowie eine Asphaltdecke aufgebracht. Nach eingehender Prüfung und Freigabe der neuen Brücke kann danach mit dem schrittweisen Abriss der aus dem Jahr 1965 stammenden und durch das Hochwasser im Jahr 2013 stark geschädigten alten Sanzebergbrücke begonnen werden.

Fotos vom Gießen der Beton-Brückendecke finden Sie auf www.lr-online.de/bilder