(wr) Auf einen Rettungsanker hoffen die Betreiber der Galerie Fango in der Cottbuser Amalienstraße. Sie laden am Donnerstag, 17. Oktober, um 20 Uhr zum öffentlichen Gespräch über die Zukunft ihres Hauses ein. Die Existenz der Galerie über dieses Jahr hinaus steht in Frage. Das berichtet der Vorsitzende des Vereins, Jan Gerlach. So fänden sich kaum noch engagierte Leute, die sich um das operative Geschäft kümmern können.