Darüber informiert die Stadtverwaltung. Demnach werden zeitweilige Wegsperrungen nötig (siehe Grafik). Schilder sollen darauf hinweisen.

Parkleiter Claudius Wecke versichert: "Wir wollen die Behinderungen für die Besucher so gering wie möglich halten und die Wege wirklich nur vorübergehend sperren." Eine Baustraße ist bereits errichtet worden. Sie führt direkt ans Ufer. Die Baumaterialien müssen dann mit dem Kahn zur Pyramide übergesetzt werden. Der Parkleiter hat für interessierte Besucher zwei Empfehlungen: "Einen richtig guten Panoramablick auf die Bauarbeiten gibt es von der Ägyptischen Treppe. Wer noch dichter ran will, muss eine Gondelfahrt buchen."

Die Seepyramide wird 151 Jahre nach ihrer Errichtung wieder in Form gebracht. Die Spitze wird nachmodelliert und als Bekrönung eine Kopie des noch erhaltenen historischen Schlusssteins aufgesetzt. Der Pyramidenfuß wird durch eine historisch nachgewiesene umlaufende Stufe ergänzt.