Der deutsche Forschungseisbrecher Polarstern hat im Rahmen der einjährigen Mosaic-Expedition den Nordpol erreicht. Diese Meldung kam vor einigen tagen aus der Arktis. Doch der Nordpol sah nicht so aus, wie es die Expeditionsteilnehmer erwartet hatten. Da, wo sonst meterdickes Eis durch das arktische Meer treibt, gab es nur vereinzelte Schollen und viel freies Wasser. Warum das so ist und was das mit den Eisbären zu tun hat, erzählt Polarstern-Kapitän Thomas Wunderlich aus Burg im Spreewald in der neuen Folge des Rundschau-Podcasts „Anruf aus der Arktis“.
Wer keine Folge von „Anruf aus der Arktis“ verpassen möchte, der kann den Podcast auch auf Spotify und Apple Podcast abonnieren oder sich hier anhören. Haben Sie Fragen an den Kapitän?
Wenn Sie Fragen an Kapitän Thomas Wunderlich haben, dann lassen Sie es uns wissen! Schicken Sie Ihre Frage an socialmedia@lr-online.de. Rundschau-Redakteur Daniel Steiger stellt diese dann im „Anruf aus der Arktis“ dem Polarstern-Käpt`n.
Mehr zur Mosaic-Expedition und Thomas Wunderlich und seiner Arbeit auf der Polarstern gibt es hier.