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| 01:04 Uhr

Almut Leschke mit Gottesdienst als neue Papitzer Pfarrerin eingeführt

Papitz.. Almut Leschke ist am Sonntag mit einem festlichen Gottesdienst als Pfarrerin der Kirchengemeinde Papitz-Krieschow eingeführt worden. Sie hatte 25 Jahre lang die Gläubigen in Babben, Gahro, Drehna, Crinitz und Weißack betreut. Ronald Ufer

Ihr Vorgänger Christian Hering hatte vor gut einem Jahr auf eigenen Wunsch die Pfarrstelle in Fürsterwerder, einem Ortsteil der Gemeinde Nord-West-Uckermark übernommen.
„Die neue Pfarrei ist eine Herausforderung für mich. Ich bin in eine mitgliederstarke Kirchengemeinde gekommen und dort sehr freundlich aufgenommen worden“ , sagte die Pfarrerin. „Die Spreewaldgemeinden haben schon lange einen guten Ruf auf Grund ihres Zusammenhaltes und des hohen Anteil der Gläubigen an der Bevölkerung.“
Almut Leschke hofft, „mit Gottes Hilfe“ in Papitz-Krieschow, wo ihr eine komplette Pfarrstelle auch materielle Sicherheit bringt, bis zur Pensionierung Seelsorgerin zu bleiben. Dabei will sie wie in der bisherigen Pfarrei eng mit dem Gemeindekirchenrat zusammenwirken.
Bereits vor dem Umzug und der Übernahme der Pfarrstelle hatte Almut Leschke Kontakt mit verschiedenen Gemeindemitgliedern aufgenommen. Auch die Landschaft gefiel ihr spontan.
An ihrer früheren Wirkungsstätte hatte sich die Pfarrerin auch in das kommunale Leben eingemischt, sich beispielsweise für den Erhalt einer Grundschule eingesetzt. An ihrer neuen Wirkungsstätte will sie es eben so halten. Einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit sieht die Seelsorgerin in der Jugendarbeit, der engen Zusammenarbeit mit der Jungen Gemeinde, der Konfirmandenarbeit und dem Ausbau eines kirchlich geprägten Freizeit- und Bildungsangebotes mit Rüstzeiten und Gelegenheiten zum Diskutieren.
Als Predigtthema hatte Almut Leschke „Suchet den Herren so lange er zu finden ist“ gewählt. „In der Adventszeit solltet ihr auf der Suche bleiben nach dem lebendigen Gott, der uns besucht und dessen Besuch wir nicht verpassen dürfen“ , gab sie den Gläubigen als Motto mit auf den Weg durch die Advents- und Weihnachtszeit.