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| 18:08 Uhr

Nachrichten
Aktionsbündnis Klare Spree bei Woidke

Spree-Neiße. Das Aktionsbündnis Klare Spree hat, wie bereits in den Vorjahren, Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) in Potsdam besucht, um über den aktuellen Stand der Verockerung und der übermäßigen Sulfatbelastung der Spree zu sprechen.

Im Rahmen des zweistündigen Gesprächs informierte das Ministerium zum Stand des strategischen Gesamtplans, zur aktuellen Situation im Südraum, vor allem betreffs der Talsperre Spremberg, auch mit besonderer Beachtung des trockenen Sommers. Szenarien von langanhaltender Dürre, aber auch von Hochwasser, sowie Konzepte zur Entschlammung der Talsperre wurden diskutiert und über den Untersuchungsstand zur Deponierung des Eisenhydroxidschlamms informiert. Die Mitglieder des Aktionsbündnisses begrüßen die bisher getroffenen Maßnahmen, die Ergebnisse entsprechen aber nach eigenen Aussagen bei weitem nicht den Erwartungen.

(red/hil)