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| 12:09 Uhr

Abraumförderbrücke F34 macht Platz für den Cottbuser Ostsee

FOTO: Dipl.-Ing. Markus Pichlmaier
Cottbus. Im ausgekohlten Tagebau Cottbus-Nord ist am Donnersg die Abraumförderbrücke F 34 gesprengt worden. Der Shlkoloss in der Braunkohlegrube macht Platz für den Cottbuser Ostsee. Ab 2019 soll hier die Flutung beginnen. ta

Pünktlich um 11 Uhr ist das Tragwerk der vergleichsweise kleinen Brücke zusammengefallen. 24 Kilogramm Sprengstoff waren durch die erfahrene Firma TVF Altwerk GmbH auf 150 Sprengstellen verteilt worden. Wie Vattenfall-Pressesprecher Thoralf Schirmer gegenüber der RUNDSCHAU bestätigte, sei die Sprengung reibungslos verlaufen. Jetzt würde rund 2200 Tonnen Stahl weiter zerlegt und abtransportiert, um mit der Profilierung des künftigen Cottbuser Ostsees fortfahren zu können.