In den Cottbuser Ostsee darf seit dem 26. Januar 2021 wieder Spreewasser fließen. Das teilte das Energieunternehmen Leag per Twitter mit. Derzeit fließen etwa zwei Kubikmeter in der Sekunde Spreewasser in den Ostsee. Durch die Niederschläge der vergangenen Tage sei die Talsperre Spremberg gefüllt. Das sei Voraussetzung für die Wiederaufnahme der Flutung, hieß es. Wasser dürfe nur entnommen werden, wenn die Spree genügend Wasser führt.
Der Cottbuser Ostsee - er entsteht in einem dem ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord - soll einmal eine Wasserfläche von knapp 19 Quadratkilometern haben. 2025 soll das Wasser die Mindesthöhe von 2,70 Meter in der Mitte des Sees erreichen.