Bei Arbeiten im Hochsicherheitslabor habe sich die Frau durch drei Paar Handschuhe hindurch "minimal" mit einer Nadel verletzt, teilte das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) am Dienstag mit. Sie sei derzeit völlig beschwerdefrei, sagte der behandelnde Arzt Stefan Schmiedel. Die Frau ist in Quarantäne.Die erfahrene Forscherin wurde weltweit erstmals mit einem gentechnisch veränderten Impfstoff behandelt. Die Zeit zwischen der Infektion mit dem Erreger und dem Auftreten der ersten Symptome liegt zwischen drei und 21 Tagen. Für die Bevölkerung bestehe keine Gefahr, hieß es. dpa/han