Dieser muss sich im Zusammenhang mit einer Investition in Calau (Oberspreewald-Lausitz) wegen Subventionsbetrugs und Steuerhinterziehung in Millionenhöhe verantworten.
Begonnen hatte die Verhandlung allerdings mit vierstündiger Verspätung. Ein Rechtsmediziner hatte den Angeklagten am Vormittag im Cottbuser Gefängnis untersucht und ihn für eingeschränkt verhandlungsfähig erklärt.
Das Landgericht hatte bereits vergangenen Freitag Haftbefehl gegen den Ex-Firmenchef erlassen, nachdem dieser wegen angeblicher Krankheit zu einem Prozesstermin zwei Tage zuvor nicht erschienen war. Gestern wurde der Haftbefehl vom Gericht wieder aufgehoben. Der Prozess wird am 20. August fortgesetzt.
(Eig.Ber./sw)