Zudem dürften die Hinweise über die Kosten nicht allein nur in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen stehen.
Bei "Abo-Fallen" wie dem Lebenserwartungstest erfahren Nutzer nach Angaben der Verbraucherschützer erst im Kleingedruckten, dass das Angebot ein kostenpflichtiges Zwei-Jahres-Abo umfasst. Die Verbraucherzentrale beruft sich auf Urteile des Land- und Amtsgerichts München (Az.: 30 S 10495/06 und Az.: 161 C 23695/06).
Betroffene könnten den Abschluss derartiger Abo-Verträge widerrufen, heißt es. Des Weiteren sollten Surfer stets genau hinschauen, bevor sie sich für die Nutzung von Online-Diensten registrieren. Als Nachweis sei es ratsam, stets Ausdrucke der Internetseite anzufertigen und gesendete sowie empfangene E-Mails zu speichern. (dpa/gms/sh)