Daraus sprießen Kräuter und Gemüse; etwa Schnittlauch, Kohlrabi, Rotkohl, Salbei, Bohnenkraut, Salat und Petersilie. Auf den zuvor recht hässlichen Bauzaun, der mindestens zwei Jahre lang stehen bleiben soll, haben zudem Graffiti-Sprayer eine grüne Landschaft "gezaubert".

Der Nachbarschaftsgarten ist Teil der Initiative "Stadt macht satt". "Wir wollen herausfinden, ob ein Garten unter diesen Bedingungen funktioniert und welche Gemüse, Kräuter und andere essbaren Pflanzen am Bauzaun gut gedeihen", heißt es in einem Aushang am Zaun. Und: "Wir hoffen die Liebe für das Gemüse zu fördern."

Die Begrünungs-Aktion reiht sich ein in allerlei Berliner Facetten des "Urban Gardening" (Öffentliches Gärtnern).