Grundlage dafür, so heißt es im Konzept, ist das Brandenburgische Straßengesetz. Einige Kreisstraßen sollen demnach zu kommunalen Straßen abgestuft und somit aus der Verantwortung des Kreises in die der Städte und Kommunen übergehen. Von den bisher 212 Kilometer Kreisstraßen sollen nur noch 141 in Hoheit des Landkreises verbleiben. Die restlichen 71 gehen an die Kommunen, darunter jeweils acht Kilometer Straße in den Ämtern Ruhland und Ortrand, 18 Kilometer im Bereich Altdöbern, neun jeweils in Calau, Vetschau und Lübbenau.