Dafür hat der Kreisausschuss am Mittwochabend grünes Licht gegeben. Der Vorschlag der Verwaltung muss nun beim kommenden Kreistag am Mittwoch, 7. Dezember, beschlossen werden.

Die Johanniter sind seit dem 1. Januar 2008 mit der Durchführung des Rettungsdienstes im Bereich LDS betraut – zur Zufriedenheit des Landkreises, wie es in der Beschlussvorlage heißt.

Der jetzige Vertrag läuft noch bis zum 31. Dezember 2012 und wäre zum Ende des laufenden Jahres kündbar gewesen. Bei Nichtkündigung hätte er sich automatisch einmalig um ein Kalenderjahr verlängert.

Der Kreis will jedoch von der im Brandenburgischen Rettungsdienstgesetz festgelegten Möglichkeit einer einmaligen Verlängerung der Aufgabenübertragung um maximal fünf Jahre Gebrauch machen. Damit könne sich der Landkreis auch weiterhin auf eine qualifizierte Umsetzung des Rettungsdienstes im Interesse der Patienten verlassen. Auch die Johanniter hätten damit Planungssicherheit.