So überlief Max die Abwehr und scheiterte erst am Fuß des Keepers (2.). Ein 30-Meter Freistoß von Chris Wolfsteller ging knapp über den Angel (4.). Danach scheiterte Valentino dreimal innerhalb von vier Minuten knapp am Keeper. Als Manuel Richter aber von rechts nach innen zog und abdrückte, durfte gejubelt werden (18.). Und weiter dominierte der VfB, jedoch ohne weitere Treffer. Keeper Strack brauchte lediglich einmal energisch eingreifen. Auch nach der Pause ein ähnliches Bild: Max traf zum 2:0, auch das 3:0 war sein Treffer. Es waren nun Kombinationen feinster Güte zu sehen. Das verletzungsbedingte Fehlen von Libero Zimmermann fing das Herzberger Team an diesem Tag ohne Probleme auf. Eine schnelle Ballstafette über fünf Stationen schloss Manuel Richter mit seinem zweiten Tor ab (75.). Wäre nicht wieder der Gäste-Keeper ihr Stärkster gewesen, hätte es schlimm für die Michendorfer ausgehen können. Insgesamt war es eine geschlossene und starke Teamleistung vor tollem Publikum. red/Stricker