Zudem beschloss das Kabinett den Bau eines Aquädukts zur Wasserversorgung und eines neuen Krankenhauses in der südkolumbianischen Stadt, in der nach neuesten Berichten von Dienstag 273 Menschen ums Leben gekommen sind. Überdies sollen rund 14 Millionen US-Dollar (rund 13,1 Millionen Euro) Soforthilfe bereitgestellt werden.

Die Regierung lässt im Rahmen der Nothilfe ferner 2000 Koch-Sets, 7000 Decken und 6000 Matratzen nach Mocoa schicken. 26 Tankwagen sollen wegen der zerstörten Leitungen die Bürger mit Trinkwasser versorgen. Santos will vor allem, dass die Häuser rasch wiederaufgebaut werden - sie sollen stabiler sein.