Bereits im ersten Durchgang zwischen R. Ziersch 2:2 (493:490) und F. Schulze gab es ein rassiges Duell. Jeder Spieler gewann zwei Bahnen und konnte so zwei Satzpunkte holen. Der ausschlaggebende Punkt waren hier die drei mehr erspielten Kegel zugunsten von Ziersch, der somit den ersten Mannschaftspunkt für seine Mannschaft sicherte. In den anderen Paarungen ging es eindeutiger zu: H. Kühn 3:1 (480:412) gegen S. Großmann, Kl.-P. Heinig 4:0 (531:478) gegen Ch. Matthes, R. Bartl 4:0 (536:375) gegen M. Hoffmann, Th. Flemming 4:0 (556:490) gegen R. Wotta und St. Fuldt 4:0 (549:365) gegen T. Kappel. Nach den sechs Teampunkten erhielt Lok I zwei weitere Punkte aufgrund der mehr erspielten Kegel (3145:2610). Daraus resultiert das Gesamtergebnis von 8:0. Wie sich das neue System bewährt, bleibt abzuwarten. Spannung und Nervenkitzel scheinen aber garantiert.