Presley habe sich 1973 „durch einen wirksamen Vertrag für die Nutzung seiner Verwertungsrechte abfinden lassen“, hieß es in der Begründung des Gerichts.

Die Firma, die den Nachlass von Musik-Legende Presley verwaltet, hatte von der Plattenfirma Sony Music Entertainment Nachzahlungen in Millionenhöhe gefordert.