Alliot-Marie sagte gestern in Chamonix, es gebe "keine Chance, jemanden lebend wiederzufinden". Die fünf Österreicher und drei Schweizer waren am Morgen am Mont-Blanc du Tacul von einer Schneelawine verschüttet worden. Nach dem Unglück konnten acht weitere Bergsteiger verletzt geborgen werden. Bei ihnen handelte es sich um drei Italiener und fünf Franzosen. Zwei weitere Italiener, die zunächst als vermisst gegolten hatten, fanden allein den Weg in ihre Unterkunft zurück. Der 4248 Meter hohe Mont-Blanc du Tacul ist bei Bergsteigern sehr beliebt; das Unglück ereignete sich auf etwa 3600 Metern Höhe. (AFP/sha)