Dort fanden sie drei unterschiedliche Populationen sehr junger Sterne, teilte die Eso am Donnerstag an ihrem Hauptsitz in Garching mit. Damit könne sich das Verständnis davon, wie sich Sterne in Haufen bilden, grundlegend ändern. Der 1350 Lichtjahre entfernte Orionnebel ist eine der nächstgelegenen Geburtsstätten neuer Sterne. Ein Lichtjahr ist die Strecke, die das Licht in einem Jahr zurücklegt.