Mit einem Ja auf dem grünen Befragungsbogen geben sie ihre Stimme für den Gebietsänderungsvertrag und damit für die Eingliederung in die Stadt Luckau. Mit einem Nein plädieren sie für den Fortbestand der Gemeinde in ihrer derzeitigen Form. „Die Form der Anhörung legt der Gesetzgeber nicht fest“, erklärt Verwaltungsmitarbeiterin Johanna Blobel. „Die Gemeinde hat sich in diesem Fall für eine briefliche Anhörung entschlossen.“ Bis zum 16. November sollen die Briefunterlagen in der Gemeinde entweder per Post eingehen oder persönlich abgegeben werden, informiert sie weiter. Weil einige Bürger beklagt hatten, dass sie das Amtsblatt nicht erhalten hatten, war das in dieser Woche noch einmal auszugsweise aufgelegt worden. Es enthält den Entwurf des Gebietsänderungsvertrages sowie die Bekanntmachung der Anhörung. Nach der öffentlichen Auszählung der Stimmen wird die Gemeindevertretung beschließen, ob sie mit Luckau fusioniert.