Frauen liegen dabei klar vor den Männern: Für sechs von zehn Frauen ist das Netz erste Anlaufstelle bei Beschwerden. Hingegen suchten weniger als die Hälfte der Männer bei der Suchmaschine nach Rat.

Der Digitalverband Bitkom rät, bei Gesundheitsangeboten im Netz auf die Seriosität zu achten. Die Nutzer sollten sich fragen: Wer betreibt die Internetseite und welche Interessen stecken möglicherweise hinter dem Angebot? Laut Bitkom sind im Netz häufiger Unternehmen mit klaren wirtschaftlichen Interessen vertreten sowie Gruppen, die Meinungen abseits etablierter medizinischer oder alternativer Behandlungsmethoden verbreiten wollen.

Ein Abgleich mehrerer Internetseiten könne im Zweifel bei der Einschätzung helfen.