Der Wiederaufbau müsse "so klug und schnell wie möglich" geschehen. Allerdings dürfe nichts überstürzt werden. Einrichtungen wie die Anti-Korruptions-Behörde seien eingeschaltet, um Misswirtschaft zu verhindern.

Bei dem Erdbeben am Mittwoch kamen mindestens 290 Menschen ums Leben, ganze Dörfer in den Regionen Latium und den Marken wurden dem Erdboden gleichgemacht. Immer noch gibt es Vermisste. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits, weil möglicherweise beim Bauen gepfuscht wurde.

Eine Leiche wurde nun unter vier Meter hohen Trümmern aus dem "Hotel Roma" in Amatrice geborgen, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Montag.

Heute gibt es eine Trauerfeier für die Opfer in Amatrice.