Die Informationsveranstaltung beginnt um 10 Uhr mit einem Vortrag von Dr. Axel Harnath, Chefarzt Kardiologie, in dem er Ursachen, Symptome und Prognose beleuchtet und die Frage: Warum ist die Todesrate nach einem Herzinfarkt im Land Brandenburg höher als im Bundesdurchschnitt?

Ab 10.45 Uhr spricht Andreas Terne, Oberarzt Kardiologie, zum Thema "Notfall Herzinfarkt: Erkennen, helfen, retten: Warum ist eine Laien-Reanimation so wichtig?" 12 Uhr heißt es dann "Zeit rettet Leben: Die interventionelle Therapie des Herzinfarktes", vorgetragen von Dr. Axel Harnath, der auch die wissenschaftliche Leitung der Veranstaltung hat. Dr. Kristin Rochor, Oberärztin Kardiologie, stellt ab 12.30 Uhr innovative Produkte der Herzmedizin vor.

Vor und nach den Vorträgen sowie in der Pause gibt es ab 9 Uhr bis 14 Uhr im Foyer des Sana-Herzzentrums Cottbus die Gelegenheit zur Blutdruckmessung. An den Ständen des Vereins "Freunde des Herzzentrums Cottbus e. V.", der Deutschen Herzstiftung und der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. können Informationen eingeholt werden. Der Eintritt ist frei.

www.hz-cottbus.de

Vorträge zum Thema der diesjährigen Herzwoche "Herz in Gefahr" gibt es auch an anderen Orten der Lausitz: Am 11. November, 15 bis 17 Uhr, sprechen im MediClin Reha-Zentrum Spreewald in Burg Dr. med. Jörg Nothroff über Diagnostik und Therapie bei Koronarer Herzkrankheit und Herzinfarkt und Dr. med. Frank Hellfritsch über körperliche Belastbarkeit und Sport bei Koronarer Herzerkrankung.

Am 25. November, 15.30 bis 17 Uhr, gibt es dazu einen Vortrag im Krankenhaus Spremberg, Cafeteria, Karl-Marx-Straße 80, von Dipl.-med. Brigitte Reger. Dr. med. Ines Jeinsch spricht zur Herz-Lungen-Wiederbelebung.

"Herz in Gefahr" heißt es am 25. November, 18 Uhr, auch bei AOK Plus in Weißwasser. Referent: Dr. med. Steffen Busse.

Am 28. November, 9.30 bis 11.30 Uhr, gibt es ein Seminar zu "Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt" im Alten Hörsaal des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus. Referenten: Chefarzt Dr. med. Jürgen Krülls-Münch sowie Dr. med. Kurch.