Wieder lösten die indonesischen Behörden Tsunami-Alarm aus. In Sumatra schwemmte eine Tsunamiwelle in Strandnähe zahlreiche Hütten davon. Zehntausende Menschen sind seit Mittwoch in das höher gelegene Hinterland geflüchtet und kampieren seitdem unter freiem Himmel. In der Provinz Bengkulu und in der Stadt Padang waren Hunderte Häuser eingestürzt. Nach ersten Angaben kam rund ein Dutzend Menschen ums Leben. Sowohl die Armee als auch die Vereinten Nationen sind in Bengkulu im Einsatz. (dpa/jt)