"Aus seinem Schaffen zeigt er Acrylarbeiten mit Themen aus der Lausitz", berichtet sie. Von Hause her sei Bramburger eher mit Stoffen, Schere, Nadel und Zwirn belastet, als mit Papier, Stift, Pinsel und Schlägel. Aber der gelernte Herrenschneider und spätere Chemiefaserfacharbeiter besuchte in seiner Freizeit die Spezialschule für Malerei und Grafik. Er hat seine Sicht auf die Dinge, auch auf die kleinen, fast unscheinbaren, die man leicht übersieht. Wichtig für ihn ist das Zeichnen von der Ideenskizze bis zur Komposition. Neben der Malerei und Grafik widmet sich Bramburger den Materialen Holz, Glas, Stein und Keramik. "So ist ein besonderes Glasfenster von ihm ist im Deutsch-Sorbischen Heimatmuseum Jänschwalde zu besichtigen", erzählt Babette Zenker. Der Gubener habe sich an vielen internationalen Pleinairs beteiligt und zeigte bereits Personalausstellungen in Frankreich, Ungarn, der Mongolei und in der Lausitz. Zur Ausstellungseröffnung sei Klaus Bramburger anwesend. Zarte Melodien, gespielt von Olga Perkas auf der Harfe, umrahmen musikalisch diesen Nachmittag, kündigt Babette Zenker an. red/KaWeAusstellungseröffnung im Heimatmuseum Dissen mit Werken des Gubener Malers Klaus Bramburger Sonntag, 11. April, 15 Uhr