Mindestens 131 Menschen wurden aber noch vermisst, wie ein Sprecher des Katastrophenschutzes am Sonntag berichtete. Etwa 190 Menschen seien verletzt worden. Nach heftigen Regenfällen war der 76 Jahre alte Situ-Gintung-Damm in der Nacht zum Freitag am Rande der Hauptstadt Jakarta geborsten. Eine Flutwelle aus Wasser und Schlamm stürzte in die dicht besiedelte Umgebung und riss Hütten und schlafende Menschen fort. Einige Überlebende verglichen die Überschwemmung mit einem Tsunami. dpa/B.M.