Cashback-Portale hingegen versprechen Rabatte. Doch was lohnt sich wirklich?

Sparfüchse können einem Bericht der Zeitschrift "Finanztest" zufolge über sogenannte Cashback-Portale im Internet höhere Preisnachlässe erzielen als mit Rabattkarten. Bei guten Anbietern spare ein Kunde meist zwischen drei und sechs Prozent pro Einkauf, berichtete die Zeitschrift "Finanztest". mit Verweis auf eine Untersuchung. Mit Rabattkarten wie Payback oder der Deutschlandcard sparen Verbraucher an der Supermarktkasse oder im Internet demnach häufig nur ein Prozent oder weniger. Um von den Preisnachlässen der Cashback-Portale bei kooperierenden Onlineshops zu profitieren, müssen sich Verbraucher bei Anbietern wie Qipu, Aklamio oder Tamola registrieren. In der Regel reichen dazu laut "Finanztest" eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Um sich die angesparten Rabatte auszahlen zu lassen, müssten Kunden meist noch die Kontodaten angeben. Nicht täuschen lassen sollten Verbraucher sich von der Höhe der Rabatte der Online-Portale, warnt "Finanztest": Die Cashback-Anbieter bezögen ihre Prozente auf den Nettowarenwert, weshalb das Sparpotential höher aussehe als es tatsächlich sei.